Syndikat Gefährliche Liebschaften

Syndikat Gefährliche Liebschaften

arbeitet vorrangig in Quakenbrück und Leipzig. Das Syndikat sucht Geschichten ländlicher Räume, die zum Perspektivwechsel einladen und unsere Verflechtungen miteinander zeigen. Mal entsteht Theater, mal eine Ausstellung oder ein Hörspiel. Zwischen ehrlicher Interaktion und steiler Behauptung wird das Publikum zu Stellungnahmen verführt.

April: „Ein Stück Eythra“ als Hörspiel | ab Juli: Wanderausstellung „Solche Leute gibt’s hier nicht“ | Im Sommer: „Im tiefen, queeren Wald“ auf Tour durch Radios & Festivals | November: Freischwimmen-Residenz bei Theater Rampe in Stuttgart

Klub der Kavaliersdelikte (seit 2013)

Das Syndikat will eine kriminelle Volkshochschule gründen. Es erfindet neue Formate zur Mobilisierung alltäglicher Expert*innen und gründet den Klub der Kavaliersdelikte, der eine Woche lang jeden Tag zu offenen Workshops und Performances zusammenkommt. Ein Fest für alle, die auch mal ein Auge zudrücken.

BREMINALE
Haareschneiden und Süppchenkochen gegen Geständnisse und Schandtaten. Deal? Auf der Breminale sucht der Klub Verbündete: Trickserinnen und Schummler. Was hat Bremen vor ihnen befürchten? Welche kleinkriminellen Praktiken vergeben sie sich?

COACHINGS
Bremer Bürger*innen geben ihre kriminellen Fähigkeiten weiter und teilen Geheimnisse.

Schlösserknacken leicht gemacht
Kavaliersdelikte an Bord. Geschichten eines alten Seemanns
Wildes Betonieren im öffentlichen Raum
Unsicher im Straßenverkehr! Manipulationen von Schildern, Straßen und Plakaten
Wir basteln uns ein Abhörgerät. Zweckentfremdung im Alltag
Kollektives Containern
Einführung in Sprengstoff

ABFACKELN I & II
Jede Innovation, Erfindung und Revolution begann mit einem Regelbruch. Mit zwei Performances am ersten und letzten Klubabend feiert das Syndikat seine kriminellen Vorbilder, die Kompliz*innenschaft und die Explosion.

Im Rahmen des Explosive! Festivals am Schlachthof Bremen

Klub der Kavaliersdelikte (seit 2013)